Eis mit Kirsche drauf und die verlorene Platte

Was zunächst klingt wie der zweite Teil einer dramatischen Umzugsgeschichte, bei der die Vinyl-Sammlung leider Verluste hinnehmen musste, ist in Wirklichkeit etwas ganz Anderes. Aber der Reihe nach.

Die sommerlichen Temperaturen der letzten Tage lösten bei mir einen sprunghaften Anstieg des Eiskonsums aus. Bei der Gewissensfrage „Becher oder Waffel?“ tendiere ich ja grundsätzlich in Richtung Waffel. Die kann man nämlich auch essen. Minuspunkt für den Becher.
Nachdem ich mich in unserer lokalen Eisdiele quasi häuslich eingerichtet hatte (Wir haben übrigens zwei, die sich an einem kleinen Platz direkt gegenüberliegen und die Kundschaft scheinbar gerecht aufteilen. Das fasziniert mich jeden Sommer aufs Neue, denn es funktioniert irgendwie), bekam ich auf einmal Lust, dieses Sommer-Sonne-Ich-will-ein-Eis-Gefühl bildtechnisch umzusetzen. Es sollte ein Linoldruck werden. Eis in der Waffel – ohne Sahne – aber mit Kirsche drauf. So.
Eine Skizze war schnell gemacht, aber dann fing die Herausforderung an. Ich wollte kein einfarbiges Eis. Und auch kein zweifarbiges. Wenn schon sommerlich, dann richtig.
Linoldrucktechnisch ist das allerdings gar nicht so leicht zu lösen. Nach einigem Überlegen habe ich mich für eine Methode entschieden, die ich bisher noch nie probiert hatte: die verlorene Platte. Hat also nix mit Vinyl zu tun, aber mit Linoleum. Dabei druckt man vom gleichen Motiv verschiedene Farbebenen übereinander und schneidet vor jedem Druckdurchgang weitere Flächen weg. Das eröffnet einerseits viele spannende Möglichkeiten, man hat nur einen entscheidenden Nachteil: am Ende ist die Druckvorlage hinüber. Man muss sich also im Vorfeld überlegen, wie viele Abzüge man machen möchte. Erhöhen kann man die Anzahl später nicht mehr, höchstens durch Fehler beim Drucken verringern …. Das war jedenfalls der Grund, aus dem ich mich bisher nicht an diese Methode gewagt hatte. Aber das Eis-Experiment hat mich bekehrt. Es hat nicht nur viel Spaß gemacht, den Druck Ebene für Ebene Gestalt annehmen zu sehen, es ist auch deutlich entspannter, mit mehreren Farben zu drucken. Die Lernkurve war Steil, die Fehlerquote hoch, deswegen sind am Ende nur 8 Drucke übrig geblieben. Aber das war’s wert :-)

Ich darf vorstellen: Eis mit Kirsche drauf
Druck Eistüte signiert_klein

Verlorene Platte, Reduktionsdruck, … wie jetzt?
Die Eiskugeln im Hörnchen sind in drei Druckdurchgängen entstanden. Am Anfang war alles einfach nur rosa.Druck Ebene1_klein
Vor dem zweiten Durckgang habe ich die Flächen weggeschnitten, die auch am Ende rosa bleiben sollten: die Lichtreflexe auf Kirsche und Tropfen, eine Kugel und außerdem wollte ich noch eine helle Kugel mit roten Stückchen haben. Danach sah der Druckstock so aus:
Schnitt Ebene2_2_klein
Mein Lieblingsteil ist definitiv der große Moment, wenn man die Vorlage vom ersten Testdruck hebt. Die zweite Ebene sollte ein leckeres Erdbeerrot bekommen.
Druck Ebene2_klein
Das Bild gewann an Tiefe, war aber noch nicht ganz da, wo ich es gern gehabt hätte. Also wieder schneiden. Diesmal sehr großzügig. Es blieben jetzt nur noch Schatten und die letzte Kugel übrig. Die wurden Lila gedruckt.
Und fertig. Noch einen Rahmen drum und die Wanddeko passt zum Eis-Wetter.

gerahmter Druck Eistüte_klein

Darauf gibt es jetzt erst mal ein … Eis.
Und gleich wandern die limitierten Drucke noch in meinen Etsy-Shop und zu Dawanda.

Wie haltet ihr es so mit dem Eis? Becher-Löffler oder Waffelfreunde?

Hallo April

Ach, was war das doch für ein März! In diesem Jahr habe ich den Frühling besonders intensiv herbeigesehnt. Und im März hat er sich zum Auftakt direkt von seiner schönsten Seite gezeigt. Musste man anfangs noch suchen, um die Veränderungen zu bemerken, ging es in den letzten beiden Wochen Schlag auf Schlag. Es blüht überall, die sonnigen Tage haben mir schon einige Momente mit Kaffee auf dem Balkon beschert und Vogelgezwitscher ist ein stetiger Begleiter.

Ich habe im März ziemlich viele Kilometer zu Fuß zurückgelegt dank ausgedehnter Spaziergänge und kleiner abendlicher Runden. Seit der Zeitumstellung (die ich jedes Jahr aufs neue herzhaft beschimpfe) auch wieder im Hellen.
Ich habe mich wie ein Kind auf den ersten Gartentag gefreut, an dem Zeit (ich hatte welche) und Wetter (es war trocken und warm genug) zusammenspielten und ich nach Herzenslust in der Erde buddeln konnte. Selbst der Muskelkater danach konnte meine Laune nicht trüben.

Meine Märzwochenenden waren alle kuchenfrei. Ich habe meinen Fastenvorsatz hinsichtlich Süßkram, Kuchen und Co. durchgezogen. (Abgesehen von einer kleinen Ausnahme bei einer großartigen Feier, da führte an einem kleinen Dessert kein Weg vorbei. Aber das wars wert :-))

Was ich bis kurz vor Ende des Monats nicht hatte, war ein neues Monatsblatt für den Kalender. Erst fehlte mir die Inspiration, dann kamen andere Dinge dazwischen. Dafür habe ich nun gleich März (nachträglich) und April in einem Rutsch gestaltet.

Der März bekam auf seine letzten Tage einen Hauch Grün und ein geflochtenes Muster aus Papierstreifen:

Kalenderblatt März_klein

Der April ist ja für sein wechselhaftes Wetter berüchtigt mit den sprichwörtlichen Aprilschauern. Die haben auch Pate gestanden fürs Monatsblatt.

Kalenderblatt April_kleinQuer über den Buchstaben ziehen sich kleine, fröhliche Tropfen. Auf die Fläche habe ich dann zusätzlich noch transparentes Embossingpulver gegeben und verlaufen lassen. Sieht ein bisschen aus wie Wasser.

Kalenderblatt April nah_klein

Ich werde auch im April den Frühling so intensiv wie möglich genießen – egal ob es schauert oder die Sonne scheint.

Und außerdem ist es ja gar nicht mehr weit bis Ostern. Ich sehne mich nach einigen freien Tagen, ich werde Ostern feiern – und ich werde definitiv Kuchen essen :-)
Alles andere lasse ich einfach auf mich zukommen.

Auf einen tollen April!

Liebe Grüße
Anne

Hallo Februar

Der Januar hat einen ziemlich intensiven Start hingelegt. Es gab viel Winter, ordentlich Frost, ein bisschen Schnee, kalte Hände und klare Tage. Schön war’s.

Der Monat war aber auch sehr arbeitsintensiv. Sogar den „12 von 12“-Beitrag habe ich verpasst. Der Tag war nämlich besonders chaotisch, ich hatte am Ende ganze vier Bilder und übte mich im Mut zur Lücke.

Trotzdem habe ich versucht, mich im Januar an meinen eigenen Rat zu halten und mehr Raum für Stille zu lassen. Das hat immer wieder geklappt und gut getan, aber ich war nicht ganz so konsequent, wie ich es gern gewesen wäre. Trotzdem merkte ich sehr eindrücklich, dass nach solchen stillen Zeiten die Ideen wieder anfangen zu sprudeln und mich Tatendrang überkommt. Deswegen freue ich mich schon auf den Februar mit euch.

Ich habe ihn auch gleich kreativ mit Pinsel und Farbe beginnen lassen und mich dem Buchstaben „F“ zugewendet.
februar_f

Mein immerwährender Kalender hatte bisher nur ein fertiges Januarkärtchen. Damit ich mit etwas Muße ans Gestalten gehen kann, nehme ich mir nun jeden Monat das nächste Kärtchen vor. Für Februar ist logischerweise das „F“ dran.

Es ist ein wegweisendes „F“ geworden. Ich habe nämlich lange überlegt, ob ich den Kalender komplett minimalistisch in Schwarz-Weiß halte oder aus meinem Schema ausbreche. In einem Anflug von Übermut habe ich mich fürs Ausbrechen entschieden und bin bei ein bisschen bunt gelandet.

drop-cap-f

Der Januar war noch elegant, silbrig und zurückhaltend. Der Februar ist es nicht. Er bekam Serifen, eine eisblaue Grundfarbe (es ist ja noch immer Winter) und einen Sockel in Ocker. Der Abschluss des Sockels erinnert ein kleines bisschen an eine Narrenkappe – nicht ganz unbeabsichtigt, schließlich ist er der Faschingsmonat.

Lassen wir uns überraschen, was er sonst noch im Gepäck hat.
Ich wünsche euch jedenfalls einen ganz wundervollen Februar!

Der Versatile Blogger Award

versatile-blogger-award

Bitte was? Wenn das eure erste Reaktion war, seid ihr in guter Gesellschaft. Ich musste mich auch erst mal schlau googeln.

Katja von Home is where the boys are hat mich für den Award nominiert, ich fühle mich geehrt und hab mich sehr gefreut (musste aber kurz noch mal recherchieren, was genau es damit nun auf sich hat :-)). Der Award feiert die Vielfältigkeit der Bloggerlandschaft. Man erfährt sieben Dinge über den nominierten Blogger und entdeckt nebenbei möglicherweise den einen oder anderen noch unbekannten und spannenden neuen Blogs.

Als letzte blogmäßige Amtshandlung im Jahr 2016 kommen hier also sieben Dinge, die man über mich wissen kann (aber nicht muss).

1. Ich wollte nie im Ruhrgebiet leben. Vor sieben Jahren bin ich trotzdem hergezogen und hab mich heftig in die Region verknallt (mittlerweile wohne ich strenggenommen nicht mehr im Ruhrgebiet, aber immerhin noch in Sichtweite).

2. Klassischer Strandurlaub langweilt mich nach spätestens drei Tagen.

3. Ich liebe nutzloses Wissen und skurrile Fakten.

4. Wenn ich etwas Neues lernen will, kaufe ich mir als erstes ein Buch zum Thema. (Vegetarisch kochen? Gebt mir ein Buch. Bodenfliesen verlegen? Gebt mir ein Buch. Gärtnern? Gebt mir ein Buch …)

5. Ich kann Klavier spielen, aber ich mache es viel zu selten.

6. Spontane Ideen schreibe ich mir oft auf kleine Schmierzettel. Die packe ich in meinen Planer. Dort bleiben sie aber meistens nicht, deswegen habe ich immer gefühlte 50 Zettel mit Notizen in der Handtasche.

7. Ich liebe Spaziergänge im Wald. Das ist für mich totale Entspannung.

Nun darf ich weitere Blogs für den Award nominieren (theoretisch fünfzehn, geworden sind es spontan elf, aber wir sind ja alle flexibel). Dabei habe ich mich ganz vom Thema Vielfältigkeit leiten lassen.

Deichdeern

Kreatives Kopfchaos

100 Lieblingsstücke

Barfuss im November

Glasgeflüster

Schnippschnack

Tante TeX textet

Mach ich mir

Frau Frieda

Dekoelement

Heiterwerden

Viele Grüße
Anne

Ein kleines Geschenk zum 2. Advent: Etsy-Einkaufsgutscheine

Kennt ihr Etsy? Das ist quasi die Mutter aller Plattformen für handgemachtes Design und einzigartige Produkte. Entstanden ist sie in den USA, aber mittlerweile sind dort Designer und Kreative aus der ganzen Welt vertreten. Und natürlich gibt es auch eine stetig wachsende deutsche Community.

Etsy feiert mit der Kampagne #DifferenceMakesUs die vielen unterschiedlichen Talente und kreativen Leute hinter den Shops. Wer wollte, konnte sich vor einiger Zeit um Gutscheine zum Weiterschenken bewerben. Weiterschenken finde ich super und deswegen habe ich mich tatsächlich beworben. Gestern lag dann eine Überraschung in meiner Post: ein kleines Päckchen Gutscheinkarten. Und die haben mich umgehauen. Super schön, absolut hochwertig gemacht mit Prägedruck und süßem Kuvert. Eine Freude für jeden Papierliebhaber. Und auch noch jeweils 10 € wert.

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Nun habe ich also das Vergnügen, fünf dieser 10€-Gutscheine hier verschenken zu können. Einlösen kann man sie ab sofort (ich sag nur Weihnachtsgeschenke …) – gültig sind sie bis zum 28. Februar 2017 und in allen Etsy-Shops.

Du kennst Etsy noch nicht, würdest es aber gern mal ausprobieren? Dann hinterlasse einfach einen kurzen Kommentar. Fünf Gutscheine im Wert von jeweils 10 € habe ich zu vergeben. Sollten sich mehr als fünf Leute melden, entscheidet der Zufallsgenerator. Ihr könnt bis Sonntag (4. Dezember, 24:00 Uhr) euren Kommentar hinterlassen. Die Gewinner informiere ich am Montag ebenfalls per Kommentar.

Teilnahmebedingung:
Du bist mindestens 18 Jahre alt und hast deinen Wohnsitz in Deutschland.

Und natürlich seid ihr herzlich eingeladen, mich auch in meinem eigenen Etsy-Shop zu besuchen. Einfach dem Link folgen:
heiter & hurtig

etsy-shop-foto

 

 

 

 

 

 

 

 

Sahneeis selbst gemacht. Mensch vs. Maschine

Die sommerlichen Temperaturen der vergangenen Tage habe ich unter anderem als Entschuldigung dafür genutzt, bei jeder sich bietenden Gelegenheit Eis zu essen. Und Eis zu machen.
Vor ein paar Wochen hatte ich mir irgendwie aus Reflex beim Discounter eine Eismaschine gekauft und nun wollte ich doch mal wissen, ob das Ding überhaupt funktioniert. Die meisten Milcheis-Rezepte enthalten allerdings Ei. Grundsätzlich habe ich nichts gegen Eier, aber bei rohen Eiern in Eis bin ich ein bisschen pingelig (Salmonellen und so). Dann stieß ich irgendwo auf Jeannys Sahneeis-Rezept ganz ohne Ei (und piepeinfach), experimentierte ein bisschen und machte es zur Challenge für die Eismaschine. Wird das Eis damit besser? Oder geht es genauso gut nur mit der Gefriere?
Spoiler: Geschmacklich sind beide Varianten unwiderstehlich.

Eis Blaubeer_klein

Meine Rezeptversion:
2 Becher Schlagsahne
3/4 Dose gesüßte Kondensmilch
40 g Butter
250 g pürierte Früchte
„Stückchen“-Zutat nach Belieben

Die Eismaschine hat ein Blaubeer-Minzeis gezaubert. Dafür die Sahne steif schlagen. Butter erhitzen, bis sie flüssig ist. Blaubeeren pürieren. Ein paar Blättchen Minze fein hacken.
Flüssige Butter mit der Kondensmilch verrühren. Blaubeerpüree unterrühren. Zusammen mit der Sahne in die Eismaschine geben, Minz dazugeben und bis zur gewünschten Konsistenz gefrieren lassen.

Eis Erdbeer_klein

Oder doch lieber Erdbeer-Eis mit weißer Schokolade?
Dann einfach 250 g Erdbeeren pürieren und zwei Riegel weiße Schokolade hacken. Dieses Eis habe ich ohne Eismaschine gemacht. Die Vorbereitung läuft genau gleich ab. Die Kodensmilch-Fruchtmischung habe ich vorsichtig unter die Sahne gehoben, sodass das die Masse gestrudelt aussah. Dann habe ich alles in eine flache, gefriergeeignete Form gegossen und zum Schluss die gehackte Schokoloade darübergestreut und nur leicht verrührt.
Die Form in Frischhaltefolie wickeln und am besten über Nacht gefrieren lassen.
Das Eis kurz antauen lassen, bevor man es genießt.

Und das Fazit? Geschmacklich ist beides top. Bei der Konsistenz hat die Eismaschine die Nase vorn. Durch das ständige Rühren bilden sich keine Eiskristalle und das Eis ist viel cremiger. Man könnte bei der Gefriertruhen-Version gegensteuern, wenn man das Eis während des Gefrierens immer mal wieder durchrührt. Das macht natürlich nicht so viel Spaß, wenn man es nachts gefrieren lässt … Trotzdem tut das dem Eisgenuss keinen Abbruch.

Das Rezept funktioniert also mit und ohne Maschine, es kann mit Früchten, Keksstücken, Karamell und allem, was einem so einfällt kombiniert werden. Was will man mehr? Außer einem Löffel?

 

 

12 von 12 im Mai 2016

Ich hätte es doch tatsächlich fast vergessen. Kurz bevor ich heute Morgen aus dem Haus gestürmt bin, fiel es mir wieder ein: Es ist der Zwölfte!
Hier also, wie immer am Zwölften zwölf Bilder von meinem ziemlich vollen und ziemlich grünen Tag.

Ich brauche schon morgens die Sonnenbrille zum Autofahren. Nicht der schlechtest Start in den Tag. Das Auto ist außen komplett mit Blütenstaub eingepudert. Innen ist es nur normal staubig :-)12Mai10
Im Büro für mich erst mal einen Kaffee. Heute besonders groß.
12Mai9
Den Großteil des Tages verbringe ich vor dem Monitor. Lesen, lektorieren, planen. Dabei die Datenabgaben immer im Blick.
12Mai7
Mittagspause.
12Mai8
Der Nachmittag ist so schön, dass ich bei geöffnetem Fenster arbeite und Sonne und Vogelgezwitscher ins Büro lasse.
12Mai11
Die Werbemotive der Aktion „Vorsicht Buch!“ bringen mich immer wieder zum Schmunzeln. Auch wenn sie schon älter sind.
12Mai1
Nach Feierabend noch schnell ein Geburtstagsgeschenk für eine Kollegin besorgt. und mich anschließend in den Stau gestellt *grummel*
12Mai6
Wieder zu Hause den Rhododendron bewundert, dessen Blüten gerade aufgegangen sind. Schön.
12Mai5

Salat vom Balkon gepflückt für ein schnelles Abendessen (naja, noch reicht es nur zur Deko).
12Mai4
Als ich mich gerade aufs Sofa gesetzt habe, um noch ein bisschen zu sticken …
12Mai12
… kam der Lieblingsmann nach Hause und schlug spontan eine abendliche Radtour vor.
12Mai2
Also die Fahrräder aus der Garage geholt und noch ein Stündchen durch die Landschaft geradelt.
12Mai3
Jetzt bin ich wirklich müde und werde den Abend einfach nur noch ausklingen lassen. Vorzugsweise im Bett. Schlafend.

Vielen Dank fürs Vorbeischauen. Noch viel mehr Bilder gibt es wie immer hier.